Die VDP-Vorpremiere richtet sich an ein ausgesuchtes internationales Fachpublikum. Chefredakteur Giuseppe Lauria verkostet die GGs durchgehend seit dem Jahrgang 2005. Foto: Peter Bender

Vom 23. bis 25. August 2026 war das Wiesbadener Kurhaus das Epi-Zentrum der internationalen Weinwelt. Foto: Peter Bender

396 Weine der Klassifikationsstufe VDP.GROSSES GEWÄCHS®, erzeugt in 210 Lagen, standen zur Verkostung. Deutlich weniger als sonst. Foto: Peter Bender

2025 – Große Weine im Wettlauf mit der Zeit

Der Jahrgang der Turbolese – mit herausragenden Spitzenweinen

Giuseppe Lauria, September 2026

2025 ist ein ausgezeichnetes Jahr. Vor allem für Riesling. Selten habe ich so viele trockene Rieslinge so hoch bewertet und verkoste gerade noch ein paar Top-Weine Blind nach. Rund zwei Dutzend Rieslinge stehen insgesamt derzeit mit 97/100 Punkten und mehr, davon drei Rieslinge mit 98/100, 2 Rieslinge mit 99+/100 und wiederum 2 Rieslinge mit 98(+)/100 und einer mit der perfekten 100/100-Note. Welche das sind erfahren Sie als Abonnent im eingeloggten Zustand.

Nicht überall gleichermaßen, aber über weite Teile Deutschlands hinweg konnten die besten Winzer Weine von außergewöhnlicher Qualität erzeugen. Besonders stark präsentieren sich für mich die Nahe und Rheinhessen, gefolgt von Pfalz und Rheingau. Die Mosel zeigt sich gegenüber dem schwachen Vorjahr deutlich verbessert, bleibt insgesamt aber heterogener. Und auch der oft viel zu pauschal und undifferenziert gescholtene Rheingau zeigt klare Tendenzen nach oben: Neben den großen Klassikern machen zunehmend auch neue Namen auf sich aufmerksam. Franken lieferte in diesem Jahr sogar teilweise bessere Rieslinge als Silvaner – das hatte ich bisher so auch noch nicht. Württemberg überraschte ebenfalls mit prägnanten Rieslingen, etwa von Aldinger (insbesondere der Fellbacher Lämmler GG). 

Dabei ist 2025 kein Jahrgang, der allen Erzeugern gleichermaßen große Weine beschert hat. Timing, Manpower, Selektion und das Gespür der Winzer, gepaart mit einer klugen Lesestrategie, waren entscheidend.

„Die Herausforderung lag darin, den exakten Lesezeitpunkt für jede Parzelle abzupassen. Dies erforderte höchste Konzentration und die genaue Beobachtung unserer Weinberge“, bestätigt mir Philipp Wittmann im Interview. Das vollständige Interview finden Sie hier.

Die besten Großen Gewächse verbinden Konzentration mit Eleganz, Reife mit Frische und Dichte mit mineralischer Präzision. Gleichzeitig zeigen viele Weine eine bemerkenswerte Herkunftstypizität und Balance. Bei manchen Weinen liegt die Säure durchaus am unteren Limit dessen, was man von einem großen Rieslingjahrgang erwartet. Doch dort, wo die Winzer den richtigen Lesezeitpunkt trafen und entsprechend selektierten, besitzen die Weine genügend Frische, Spannung und vor allem Riesling-Typizität. Entscheidend sind letztlich die pH-Werte – und die präsentieren sich 2025 stabil.

Welche deutschen Großen Gewächse für mich ganz oben stehen, welche Weingüter besonders herausragen und wie ich den Jahrgang insgesamt bewerte, lesen Sie jetzt im ausführlichen Jahrgangsbericht 2025 im Fine Wine Guide.

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Der Jahrgang der Turbolese

Nach dem schwierigen Frostjahr 2024 verlief der Start in die Vegetation zunächst geradezu wohltuend unspektakulär. Der gefürchtete Spätfrost blieb aus, die Reben entwickelten sich zügig, der Fruchtansatz war vielerorts gut. Auch die Blüte verlief insgesamt ordentlich, wenngleich sie regional etwas langgezogen war.

Der Sommer brachte Wärme und reichlich Sonne, gleichzeitig aber immer wieder Niederschläge. Extreme Trockenheit wie in manchen früheren warmen Jahren blieb aus. Die Reben verfügten über ausreichend Wasser und konnten die Reife kontinuierlich vorantreiben. Und genau diese Geschwindigkeit der Reifeentwicklung überraschte viele Winzer.

Wilhelm Weil berichtete mir bei meinem Besuch von einer geradezu außergewöhnlichen Assimilationsgeschwindigkeit. Die Trauben legten innerhalb kurzer Zeit enorm an Reife zu. 

Das überraschte seiner Einschätzung nach viele Winzer, die deshalb zu lange warteten und schließlich in die großen Niederschläge gerieten. Mit zunehmendem Aufplatzen der Trauben wurde die Ernte schwieriger und eine minutiöse Selektionsarbeit immer wichtiger.

Rheinhessen gehört zu den herausragenden Regionen des Jahrgangs. Aus dem Westhofener Morstein präsentierte Wittmann einen grandiosen Riesling.

Die Reben verfügten über ausreichend Wasser und konnten die Reife kontinuierlich vorantreiben. Und genau diese Geschwindigkeit der Reifeentwicklung überraschte viele Winzer.

Anfang September begann in vielen Regionen die Ernte, teilweise sogar bereits beim Riesling. Ab Mitte September nahmen die Niederschläge deutlich zu. Was bis dahin wie ein komfortabler Reifevorsprung ausgesehen hatte, wurde plötzlich zum Wettlauf gegen die Zeit. 

Nicola Libelli, Kellermeister bei Bürklin-Wolf, war entsprechend froh, die entscheidenden Partien bereits im Keller zu haben. Nur wenige Tage nach der Ernte fielen dort rund 60 Liter Regen. 

„Die Lese fand unter nahezu idealen Bedingungen statt – oft bei T-Shirt- und kurzen Hosen-Wetter. Am 21. September war die Ernte abgeschlossen, nur wenige Stunden bevor erste heftige Regenfälle einsetzten“, bestätigt auch Wittmann. 

Frank Schönleber berichtet: “Wir haben die GGs teils vor und teils nach dem Regen gelesen. Am letzten Tag vor dem Regen war mir das Mostgewicht eigentlich schon zu hoch. Insofern war ich wirklich froh, dass es nach dem Regen mit niedrigeren Mostgewichten weiterging und somit unterm Strich ideale Werte zwischen 12,5 und 13 vol.% Alkohol erreicht werden konnten.”

2025 war deshalb weniger ein Jahr des langen Wartens als eines des richtigen Timings und der klugen Lesestrategie. 2025 verlangte den Winzern vor allem eines ab – Geschwindigkeit. Vielerorts war die gesamte Ernte innerhalb von rund zwei Wochen im Keller. 

Ein Jahrgang mit außergewöhnlicher Spitze

2025 ist zwar kein durchgehend homogener Jahrgang, der jedem Erzeuger automatisch große Weine beschert hat. Aber es ist ein ausgesprochen positiv stimmender Jahrgang – und er kommt damit genau zur richtigen Zeit. Denn an der Spitze bietet er zahlreiche Weltklasseweine und zeigt sich gleichzeitig im Einstiegs- und Mittelbau vielerorts besonders charmant, ungemein trinkfreudig und zugänglich – mit eher weicher als pointierter Säure.

Gerade in einer nicht einfachen Zeit für den deutschen und internationalen Spitzenwein ist das eine erfreuliche Nachricht. Umso bemerkenswerter ist, mit welchem Aufwand, neuen Rezepten und kluger Weitsicht sich viele Winzer auf die veränderten Bedingungen einstellen. 2025 zeigt eindrucksvoll, dass daraus nicht nur neue Herausforderungen, sondern auch neue Möglichkeiten für große Weine entstehen. Trotz - oder - dank Klimawandel!

Einer der besten Jahrgänge seit 20 Jahren

Und die Spitze ist tatsächlich beeindruckend. Selten habe ich in meiner 20-jährigen Karriere als Weinjournalist und Weinkritiker so viele Rieslinge so hoch bewertet. 2025 könnte sich als Gamechanger erweisen: weniger kopfgesteuerte Weine, mehr Balance, mehr Gelassenheit, mehr Herkunft. Zum Glück scheinen die Zeiten der asketischen Hungerhaken mit prägnanter, oft apfeliger Säure ebenso vorbei zu sein wie jene der übertrieben schmelzig-breitschultrigen Weine mit spürbarer, kaschierender Restsüße. 

Große Weine zeigen Balance, Tiefe, Länge und Herkunft im Einklang. Natürlich können Ausbaumethoden wie bewusste Reduktion und Spontanvergärung zusätzliche Dimensionen schaffen. Entscheidend ist aber, dass diese stilistischen Mittel von der Grundqualität und Substanz des Weines getragen werden und nicht zum Selbstzweck werden. 

Die perfekte Organisation vor Ort ermöglicht ein konzentriertes Arbeiten.

Fazit

Das Potenzial war in 2025 groß – es musste zum richtigen Zeitpunkt eingefangen werden. Die besten Betriebe reagierten schnell, priorisierten ihre Weinberge und selektierten teilweise kompromisslos. Es war vielerorts die kürzeste Lese ever. Vielerorts dauerte sie gerade mal zwei Wochen.

Die besten Weine besitzen Konzentration ohne Schwere, Reife ohne Überreife, Eleganz ohne Ausgezehrtheit und Mineralität ohne Härte. 

Vor allem aber zeigen sie Lagenunterschiede und Herkunft. 

Und vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis dieses Jahrgangs: 2025 ist ein Jahrgang der Balance. Ohne Übertreibungen. Ohne zu viele Spielereien. Ohne zu verkopft zu sein.

Der Jahrgang der Turbolese kommt zum richtigen Zeitpunkt! Denn trotz seiner außergewöhnlichen Güte in der selten so breiten  Spitze ist er vor allem auch bei Guts- und Ortsweinen sowie im Mittelbau zugänglich mit saftiger Frucht ohne kitschig zu wirken. Dort finden sich ohnehin viele Best-Buys, die viel Wein für relativ kleines Geld bieten.

Die Top-Kollektionen

Herausragende Kollektionen kommen an der seit Jahren konstant hohe Qualitäten bietenden Nahe von Schäfer-Fröhlich, Emrich-Schönleber und Dönnhoff. 

Schäfer-Fröhlich brilliert mit einer ganzen Phalanx an Top-Weinen: Das messerscharf konturierte, feinsinnige Felseneck eröffnet den Reigen, der tiefgründige, dunkelwürzige Halenberg legt bei Druck und Tiefe nach, bevor der vom Vulkangestein mineralisch geprägte, kräuterwürzig-salzige Stromberg und der gewohnt reduktiv-flintige Felsenberg nochmals an Spannung und Finesse zulegen. 
Den fulminanten Schlusspunkt setzt der Versteigerungswein FINAL – eine Riesling-Ikone, die wie eine Ballerina über den Gaumen tänzelt und für mich ganz sicher zu den besten, wenn nicht zum besten Riesling des Jahres zählt. 

Emrich-Schönleber wartet mit einem starken, lagenspezifischen Trio auf: allen voran der schieferwürzige, deutlich vom blauen Schiefer geprägte Halenberg, der nur noch vom ebenso herausragenden Versteigerungswein „Auf der Ley“ überstrahlt wird – vielleicht noch nie so finessenreich und tänzerisch ausgefallen.

Bei Dönnhoff treffen sich die komplexe Hermannshöhle und das saftig-verspielte Dellchen in diesem Jahrgang fast auf Augenhöhe. Im Mühlenberg zeigt neben der weißfruchtigen Noten auch viel Kräuterwürze.

Auch Joh. Bapt. Schäfer, dessen Formkurve weiter nach oben zeigt, und Caroline Diel lieferten stilistisch unterschiedliche, aber jeder für sich charaktervolle und eigenständige Rieslinge.

Emrich-Schönleber wartet mit einem starken, lagenspezifischen Trio inklusive des herausragenden Versteigerungsweins „Auf der Ley“ auf.

Schäfer-Fröhlich brilliert mit dem ungemein präzisen, feinsinnigen Felseneck und einem sensationellen FINAL, der wie eine Ballerina über den Gaumen schwebt.

Bei Dönnhoff treffen sich die starke Hermannshöhle und ein nicht minder starkes Dellchen in diesem Jahrgang fast auf Augenhöhe.

Nicola Libelli: Der Italiener ist seit 17 Jahren bei Bürklin-Wolf. Vom Praktikant zum Kellermeister. Bravo!

Die beiden Kollektionen von Hans-Oliver Spanier gehören wieder zu den besten des Landes.

Der monumentale Morstein von Philipp Wittmann gehört zu den besten Rieslingen des Jahres.

In der Pfalz führt Dr. Bürklin-Wolf das Feld an, mit einer außergewöhnlich starken Kollektion und spektakulären Weinen wie Kirchenstück und Pechstein. 

Ökonomierat Rebholz setzt mit dem Kastanienbusch ein Ausrufezeichen, Christmann überzeugt erneut mit dem Idig, Dr. Wehrheim mit einem vielleicht noch expressiveren Kastanienbusch Köppel. 

Auch Pfeffingen mit dem Ungsteiner Weilberg, Rings mit dem charaktervollen Saumagen, Philipp Kuhn mit dem Im Großen Garten, Kranz mit dem formidablen Kirchberg sowie Von Winning mit Pechstein und Kalkofen zeigen, wie breit und stilistisch divers die Spitze der Pfalz inzwischen aufgestellt ist. Die Pfalz zeigt damit vielleicht am deutlichsten die unterschiedlichen Interpretationen des Jahrgangs: von kraftvoll und tief bis zu kühl, linear und ausgesprochen mineralisch.


An der Mosel gehören Van Volxem, Clemens Busch und Schloss Lieser zur Speerspitze. Besonders überzeugten der Scharzhofberg Pergentsknopp, Marienburger Falkenlay und Rothenpfad sowie der Niederberg Helden. 

Auch Fritz Haag mit dem Brauneberger Juffer und Maximin Grünhaus zeigen eindrucksvoll, wie stark der Jahrgang an der Mosel ausfallen kann.

Bei Van Volxem überzeugte besonders der Scharzhofberger Pergentsknopp.

Die Weine von Maximin Grünhaus zeigen eindrucksvoll, wie charakteroll der Jahrgang an der Ruwer, dem Seitental der Mosel, ausfallen konnte.

Schloss Lieser gehört nicht zuletzt mit dem rauchig-schiefermineralischen Niederberg Helden und der schmelzigen Wehlener Sonnenuhr wieder einmal zur Speerspitze an der Mosel.

In einer starken Kollektion von Clemens Busch taten sich die Marienburger Lagen Falkenlay und Rothenpfad hervor.


Rheinhessen war für mich insgesamt die stärkste Region des Jahrgangs. 

An der Spitze steht Wittmann mit einem grandiosen Morstein, aber auch Brunnenhäuschen und Kirchspiel gehören zur Spitze. 

Battenfeld-Spanier gelang mit Frauenberg und Kreuzberg ein Doppelschlag, während Kühling-Gillot mit Rothenberg und Petthental tiefgründige, ausgesprochen terroirgeprägte Rieslinge präsentierte. 

Auch Bischel, Knewitz, Gunderloch – hier insbesondere mit dem Rothenberg – und Daniel Wagner-Stempel mit Höllberg und Scharlachberg haben große Weine gemacht.

Im Rheingau brilliert erneut Peter Jakob Kühn mit einer bärenstarken Kollektion und einem spektakulären Rüdesheimer Berg Schlossberg, der bereits im Vorjahr zu den besten trockenen Rieslingen der Welt gehörte. 

Robert Weil überzeugt mit dem Trio aus Grafenberg, Monte Nostrum und dem grandiosen Monte Vacano. Dazu eine Phalanx großer edelsüßer Rieslinge (siehe Datenbank).

Georg Breuer ist mit Schlossberg und Nonnenberg ebenfalls ganz vorne dabei. Endlich wieder ein Jahr mit vernünftiger Wasserversorgung für den inzwischen oft ariden Rüdesheimer Berg.

Dazu kommen Schloss Johannisberg mit dem stilvollen Silber- und Goldlack, Achim von Oetinger mit dem klirrend-klaren Marcobrunn, Prinz und August Kesseler mit ausdrucksstarken Schlossberg-Weinen.

Das ist nur eine Auswahl der Speerspitze – es gibt noch viele andere. In Kürze werde ich noch einmal ganz ausführlich auf die einzelnen Regionen eingehen und die Weine dort Region für Region mit ihren exakten Bewertungen vorstellen. Von all diesen Weingütern kommen teils spektakuläre Weine, die ich in dieser Fülle noch nie so hoch bewertet habe. 2025 ist damit nicht nur ein Jahrgang einzelner Ausnahmeweine, sondern ein Jahrgang mit einer außergewöhnlich breiten Spitze.

Die Gebietsberichte

Pfalz: Zwischen Fülle, Reife und Finesse – die Suche nach der Frische

Die Pfalz zeigt 2025 eine große stilistische Bandbreite – vom kühleren Süden über die Mittelhaardt bis zur Nordpfalz. Die Suche nach Frische ist dabei ein zentrales Thema. Umso beeindruckender sind jene Weine, die Fülle, Dichte und Reife mit Spannung verbinden. Davon gibt es 2025 erfreulich viele, besonders bei Bürklin-Wolf, Rebholz, Dr. Wehrheim, Philipp Kuhn, Rings und von Winning.

Nahe: Ein Riesling mit Traumnote - außergewöhnlich viele Spitzenweine

Die Nahe gehört für mich zu den großen Gewinnern des Jahrgangs – und das nunmehr regelmäßig seit fast 20 Jahren. Die besten Weine zeigen eine gelungene Verbindung aus Reife, Saftigkeit, mineralischer Spannung und Eleganz – allen voran bei Schäfer-Fröhlich, Emrich-Schönleber und Dönnhoff. Doch auch dahinter gibt es zahlreiche spannende Weine, etwa von Joh. Bapt. Schäfer und Diel.

Rheingau: Facettenreich durch mehr Herkunft – die Spitze wird breiter

Der Rheingau zeigt sich 2025 facettenreich und mit stärkerer Herkunftsbetonung. Von Hochheim bis Lorch treffen unterschiedlichste Böden, Expositionen und Stilrichtungen aufeinander. Die besten Weine verbinden Reife, Substanz und Würze mit klarer Herkunft – besonders bei Peter Jakob Kühn, Schloss Johannisberg, Georg Breuer, Robert Weil und von Oetinger.
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